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Das Rätsel der Äxte aus Schliemanns Schatzfund L
von Dr. Klaus Goldmann, Berlin


Trojanische Prunkaxt "Sch 6058" (hier: vergoldetes Replikat der Firma Schünemann, alte Bestell-Nummer 892)

Vom 24. bis 26. Oktober 1994 hatten Prof. Dr. Wilfried Menghin, Oberkustos Dr. Klaus Goldmann, der Autor dieses Berichtes, und Chefrestaurator Herrmann Born vom Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB), Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sowie Dr. Burkhard Göres vom Kunstgewerbemuseum SMB als Dolmetscher, erstmals nach dem Kriegsende eine Inventur des heute im Moskauer Puschkin-Museum verwahrten "Schatz des Priamos" aus dem Eigentum des Museums für Vor- und Frühgeschichte vornehmen können. Dies war möglich geworden, nachdem nach der "Wende" in den Verhandlungen zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern Deutschlands und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Deutschen Demokratischen Republik "Das Gesetz zu dem Vertrag vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland" vom 11. Oktober 1990 vom Bundestag beschlossen worden war, das sog. 2+4-Abkommen (Anm. 1). Am 9. November 1990 wurde in Bonn der "Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken" unterzeichnet. Er trat am 31. Mai 1991 in Kraft. In diesem Vertrag hat sich die Sowjetunion in Artikel 16 verpflichtet: "Die Bundesrepublik Deutschland und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken werden sich für die Erhaltung der in ihrem Gebiet befindlichen Kulturgüter der anderen Seite einsetzen. Sie stimmen darin überein, dass verschollene oder unrechtmäßig verbrachte Kunstschätze, die sich auf ihrem Territorium befinden, an den Eigentümer oder seinen Rechtsnachfolger zurückgegeben werden." (Anm. 2) Dieser Passus des Vertrages ist zwar später seit dem Jahre 1996 von der Duma der Russischen Föderation durch eine neue Gesetzgebung weitgehend ausgehebelt worden, 1994 war er aber noch die diplomatische Grundlage für die Genehmigung des Besuchs der Vertreter des Eigentümers des Schliemann-Schatzes, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, im Puschkin-Museum. Sie konnten die Schliemann-Funde und ihren Erhaltungszustand detailliert dokumentieren. Erst nach diesem Zeitpunkt wurden diese Funde anderen Wissenschaftlern aus verschiedenen Nationen zugänglich gemacht.

Nach der zur Zeit der Perestroika öffentlich gewordenen Feststellung, dass die Sowjetunion nach 1955 keinesfalls alle nach Kriegsende beschlagnahmten Kulturgüter an ihre Eigentümer zurückgegeben hatte, wurde die Frage nach deren endgültigem Verbleib sehr aktuell. Die weltweite Diskussion um die sog. Beutekunst, die gerade Schliemanns Trojanisches Gold zum Thema hatte, ermöglichte Wilfried Bölke, Mittel einzuwerben, um das Schliemann-Museum in Ankershagen mit wertvollen, detailgetreu ausgeführten Replikaten aus den Schatzfunden Heinrich Schliemanns aus Troja zu versehen. Im Zusammenhang mit dieser für das Museum in Ankershagen so bedeutenden Ergänzung seiner Schausammlung bat er mich, die ihm angebotenen Replikate zu beurteilen, da ich ja von allen diesen Objekten die Originale in der Hand gehabt habe. Ich stimmte gern seinem Vorschlag zu, den "Musterkoffer Troja" der anbietenden Firma zu begutachten.

Ende 1995 besuchte mich zu diesem Zweck im Museum für Vor- und Frühgeschichte im Schloss Charlottenburg ein leitender Mitarbeiter der bayerischen Produktionsfirma ARA KUNST, die die betreffenden Replikate herstellte, welche seit langer Zeit auch über die angesehene Firma Carl Ed. Schünemann in Bremen vertrieben werden. Beide Firmen berufen sich bezüglich der Qualität ihrer Replikate von bedeutenden Funden, die aus Museen und Sammlungen in aller Welt stammen, jeweils auf die gründliche fachliche Beratung durch hervorragende Wissenschaftler der entsprechenden Fachgebiete. Nicht zuletzt wegen dieser hohen Qualität der Produkte gehören sie heute auch zur Angebotspalette der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft in Darmstadt.

In dem langen Gespräch mit dem Assistenten der Geschäftsleitung von ARA KUNST spielten die Äxte aus dem Schatzfund L, von denen mir zwei als Matrizen, also in Kunststoff im Format 1:1, jedoch ohne jede Fassung, also in der weißen Farbe des Materials, vorgelegt wurden, eine besondere Rolle. Sie entsprachen den im 19. Jahrhundert von der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin angefertigten Kopien aus Gips, die noch heute dort käuflich erworben werden können. Letztere sind, wie alle dort angebotenen Replikate aus den Sammlungen der Berliner Museen, Abformungen im Maßstab 1:1 der Originale aus den Berliner Museumsbeständen. Aus produktionstechnischen Gründen gibt es in der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin außer der Gussform und einem Modell, das als Vorlage für jede weitere Kopie dienen soll, ein Malmodell, das so getreu wie möglich die Farben des Originals wiedergibt, nach dem dann die für den Verkauf bestimmten Replikate von den Kunsthandwerkern der Berliner Gipsformerei fertiggestellt werden.

Als mir die zu den Replikaten gehörige Karteikarte der Firma ARA KUNST zur Lapislazuli-Axt "Sch 6058" (Katalog-Nr. des Berliner MVF) aus dem Troja-Schatz gezeigt wurde, überraschte mich das darauf befindliche Farbfoto. Die Karte selbst enthielt neben den Angaben zu den Abmessungen und zu der Zahl der bisher verkauften Replikate auch die Daten ihrer ersten Verkäufe in den frühen 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Farbfoto aber war es, das verblüffte: Es zeigte nicht die weiße Grundform der Axt, sondern ein fertiges Malmodell. Dies aber wich nun von allem ab, was ich beim Studium der Literatur und in unserem vollständig erhaltenen Archiv des Museums für Vor- und Frühgeschichte und auf den in Berlin erhaltenen Fotografien der Prunkäxte (aus der Zeit vor 1945, deshalb leider ausschließlich in schwarz-weiß!) je gesehen bzw. gelesen hatte: Der Schäftungsbereich der Prunkaxt Sch 6058 war dort vollständig vergoldet! Der Leser wird verstehen, dass ich meinem Gesprächspartner damals die Frage stellte, auf welche "Fachleute" sich die Firma ARA KUNST (wohl um 1960) berufen konnte, die solch einen eklatanten Fehler zu verantworten hätten. (Der Eigentümer des Troja-Schatzes, das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte war nach der eigenen Aktenlage damals jedenfalls nicht in die Begutachtung dieser neuen Replikate einbezogen worden). Ich hatte das Original dieser Axt, genauso wie Professor Dr. W. Menghin und die anderen Berliner vor gerade einem Jahr studiert und könne, so meinte ich damals, deshalb die goldene Verzierung als Fälschung bezeichnen. Mein Gesprächspartner war an dieser neuen Fragestellung sehr interessiert und versuchte, aus den Unterlagen seiner Firma zu ermitteln, woher die mir merkwürdig erscheinende Farbgebung des Modells stamme, leider erfolglos. Der Gründer der Firma ARA KUNST ist inzwischen verstorben und die Unterlagen aus der Gründungszeit des Unternehmens um 1960 sind sehr unvollständig.

Seit 1994 bereitete das Moskauer Puschkin-Museum die Ausstellung "Der Schatz aus Troja" vor, in der ab 1996 alle 1945 als Kriegsbeute nach Moskau gelangten Objekte aus der Schliemann-Sammlung gezeigt werden sollten. Dazu ist dann ein ausführlicher Katalog erschienen, der in verschiedenen Sprachen veröffentlicht wurde. Die deutsche Ausgabe übernahm der Belser-Verlag (Stuttgart/Zürich), der das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte als Eigentümer der Troja-Sammlung bat, das Manuskript der deutschen Ausgabe gegenzulesen. Diese Form der Mitarbeit an einer ohne unsere Einwilligung geplanten Ausstellung der Berliner Sammlungsbestände in Moskau wurde damals abgelehnt, jedoch konnte das Manuskript vor seiner Veröffentlichung eingesehen werden. Die Lektüre dieses Textes erbrachte ein unerwartetes Ergebnis: Der russische Kollege Michail J. Trejster, damals Chefrestaurator des Moskauer Puschkin-Museums, schrieb dort zum Schatz L, der die Prunkäxte enthielt: "Unter Halogenlicht sind auf den Axthämmern Kat. 168-169 Spuren einer Goldauflage auszumachen." (Anm. 3) Demnach ist die von der Firma ARA KUNST gefertigte Replik korrekt! Wer jedoch konnte um 1960 die mit modernster technischer Ausrüstung durch M. J. Trejster 1995 erstmals (?) ermittelten Verzierungen kennen?

Merkwürdig erscheint zudem, dass die Trojanische Prunkaxt "Sch 6058" aus den Angebots-Katalogen der westdeutschen Herstellerfirmen irgendwann verschwunden ist, obwohl die Berliner Kopie weiterhin bei der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin käuflich erworben werden konnte, jedoch nicht mit ihrer bisher unbekannten "Vergoldung". Kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands bat ich eine befreundete Kollegin, unter der inzwischen ermittelten alten Bestell-Nummer "892" das "vergoldete" Exemplar der Axt bei der Firma Schünemann zu bestellen, was gelang (siehe Abb. oben).

Es ist unklar, wie diese Merkwürdigkeiten erklärt werden können. 1959, aber schon zuvor und auch später, hat die Sowjetunion wesentliche Teile der nach Kriegsende aus der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands abgeführten Kulturgüter bzw. Museumsschätze an die Regierung der DDR zurückgegeben. Was den trojanischen Schatz Schliemanns betrifft, so ist durch Dokumente aus russischen Archiven belegt, dass die Kiste mit dem Troja-Gold zusammen mit zwei weiteren Kisten mit weiteren Schatzfunden aus dem Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte Anfang Juli 1945 im Puschkin-Museum eintraf. Die Vollständigkeit ihres Inhalts, entsprechend der Auswertung der 1939 allen gepackten Kisten beigefügten Inhaltslisten, wurde auch von Irina Antonowa, damals junge Kustodin, heute Direktorin des Moskauer Museums, durch ihre Unterschrift bestätigt.

Eine heute nach deutschen Unterlagen nicht zu beantwortende Frage ist, welche "Kriegstrophäen" vom Puschkin-Museum 1959/60 zurückgegeben wurden und welche nicht? Die Berliner Antiken-Sammlung erhielt damals offenbar alle ihre 1945/46 ins Puschkin-Museum nach Moskau gelangten Bestände unversehrt und vollständig zurück, was ich 1990 im Moskauer Staatsarchiv durch den Vergleich sowjetischer Archivalien mit den Unterlagen der Antikensammlung überprüfen konnte. Die damalige Offenheit der russischen Seite hat es leider nur für sehr kurze Zeit gegeben. Sie wurde von der deutschen Seite niemals genutzt. Die Kontrolle der bisher aus Archiven der UdSSR und der DDR vorliegenden Listen der zurückgegebenen Sammlungsbestände erlaubt aber bisher keine eindeutige Festlegung, ob das Puschkin-Museum bei dieser Rückgabeaktion vielleicht sogar auch wesentliche Teile der Sammlung des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte an die DDR zurückgestellt hat. Jedenfalls kam ein sehr großer Teil der Sammlung des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte während der großen Rückgabeaktion 1959 und auch später noch in den 70er Jahren aus der Sowjetunion in die DDR zurück. Vielleicht mit Ausnahme nur des "Schatzes aus Troja" und der heute noch in der Eremitage in St. Petersburg zurückgehaltenen bedeutenden Bestände?

Weshalb sah sich Irina Antonowa bei unserem Aufenthalt 1994 in Moskau nicht in der Lage, auch nur ein einziges weiteres Stück unseres anderen Sammlungsgutes, das 1945 nach Moskau gelangte, zu zeigen?

Wie gelangte die Kenntnis, dass der Schäftungsbereich von zwei der Prunkäxte aus Schliemanns Schatzfund L (Sch 6057 und Sch 6058) ursprünglich vergoldet war, um das Jahr 1960 nach Deutschland? Wie konnte man damals hier ein korrektes Replikat anfertigen, das in diesem so wesentlichen Detail von allen bisherigen Kopien abwich?

Man mag es als Spekulation betrachten, dennoch wage ich hier, die Frage zu stellen: Wurden "Schliemanns Gold und die Schätze Alteuropas aus dem Museum für Vor- und Frühgeschichte" (Anm. 4) gleichzeitig mit anderem hochbedeutenden Museumsgut bereits um 1959 von der Sowjetunion in die DDR zurückgegeben? Wenn dies zutreffen sollte, sind die heute noch nicht wieder lokalisierbaren Museumsobjekte, die als Bodenfunde zumeist bedeutendstes archäologisch/historisches deutsches Erbe aus Mitteleuropa darstellen, nach ihrem Transfer in die Deutsche Demokratische Republik um 1959 nicht dort verblieben. Es ist nicht auszuschließen, dass sie, wie andere Kulturgüter, wenig später von deren Regierung, wie anderes auch, aus ökonomischen Gründen, abgegeben wurden.

Wie die Sowjetunion hatten auch die USA während des II. Weltkrieges Listen von deutschen Kulturgütern aus öffentlichen und privaten Sammlungen erstellt, die nach dem Kriegsende als "Reparationsgut" beschlagnahmt und an die ehemaligen Kriegsgegner Deutschlands übergeben werden sollten. Dazu gehörte nachweislich die Berliner "Nofretete" aus dem Ägyptischen Museum, vermutlich auch "Schliemanns Gold". Professor Dr. Wilhelm Unverzagt, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte bis 1945, wurde 1945 wenige Tage nach der Übernahme der Westsektoren Berlins durch die Westalliierten im Juli "wegen seiner Mitgliedschaft in der NSDAP" entlassen. Anderen Direktoren der Staatlichen Museen wurde ihre oft ältere Parteizugehörigkeit nachgesehen. Geschah diese Entlassung, weil er seine wertvollsten Schätze gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten nicht nach Westen evakuiert hatte, weshalb sie damals nach Moskau gelangten?

Die Sowjetische Seite hatte die Trojanischen Schätze nachweislich auf der "Wunschliste" ihrer Trophäenkommissionen stehen. Es bestand nicht nur bei den Sowjets bei Kriegsende ein starkes Interesse an den Berliner Museumsbeständen, auch die Westalliierten haben konkrete "Bestellungen" registriert. Sofern die Sammlungsbestände der Berliner Museen später andere Wege gingen, ist die Frage zu beantworten, weshalb, wann und wie "Der Schatz aus Troja" nach Moskau zurückgelangt ist. War er wirklich seit 1945 dauerhaft im Puschkin-Museum deponiert?

Anmerkungen:

1) Bundesgesetzblatt (BGBl.) 1990, II, S. 1317 ff. - Der "2+4 - Vertrag" wurde am 12. Sept. 1990 unterzeichnet und trat am 11. Oktober 1990 in Kraft. Kurz zuvor, also noch vor dem Vollzug der Wiedervereinigung, hatten sich am 28. September 1990 die drei Westalliierten durch einen Briefwechsel zwischen ihren Botschaftern und dem Auswärtigem Amt der Bundesrepublik Deutschland festschreiben lassen, dass bestimmte Paragraphen "Zu dem Vertrag vom 26. Mai 1952 über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten in gemäß Liste I zu dem am 23. Oktober 1954 unterzeichneten Protokoll über die Beendigung des Besatzungsregimes in der Bundesrepublik Deutschland geänderten Fassung sowie zu dem Vertrag vom 26. Mai 1952 zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der gemäß Liste IV zu dem am 23. Oktober 1954 in Paris unterzeichneten Protokoll über die Beendigung des Besatzungsregimes in der Bundesrepublik Deutschland geänderten Fassung (BGBl. 1955 II S.301, 305, 405, 944)", der sog. Pariser Verträge von 1954, die der Bundesrepublik Deutschland eine Teilsouveränität gewährten, auf Dauer Bestand haben müssten. Sie betreffen auch Beschlagnahmen von deutschem Eigentum, die auf Grund von Bestimmungen der Militärregierung für das besetzte Deutschland erfolgten. Es fällt auf, dass der Passus 4.a) bestimmt: "Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland erklärt, dass sie sämtliche angemessenen Maßnahmen ergreifen wird, um sicherzustellen, dass die weiterhin gültigen Bestimmungen des Überleitungsvertrags auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und in Berlin nicht umgangen werden." Diese völkerrechtlich verbindliche Vereinbarung ist bisher durch kein deutsches parlamentarisches Gremium bestätigt worden und dennoch seit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 08. Sept. 1990 (BGBl. 1990, II, S. 1386 - 1389) geltendes Recht. Dass die Vereinbarung auch von den ehemaligen Westalliierten beschlagnahmtes Kulturgut betrifft, wurde seitdem durch verschiedene Entscheidungen vor deutschen Gerichten bestätigt, die die Aufnahme von Verfahren um die Herausgabe während der Zeit um das Kriegsende beschlagnahmter Kunstwerke aus deutschem Eigentum ablehnen mussten.
2) BGBl. 1991, II, S. 702 ff.
3) Der Schatz aus Troja. Katalog zur Ausstellung in Moskau, Stuttgart-Zürich 1996, S. 220.
4) Eine Dokumentation. Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1993 (52 Seiten mit 6 Farb- und 77 Schwarzweißabbildungen.)

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